Es eilt die Zeit, die Stunden fliehn,

und niemand hält sie auf.

Auch deine Jahre gehn dahin,

wie schneller Wogen Lauf.


Wie trügt die Welt mit falscher Pracht

doch den verlornen Sohn,

sie hat ihn arm und krank gemacht,

und Undank ist ihr Lohn.


Der Heiland wartet mit Geduld,

der dich unendlich liebt.

Er ist’s der alle deine Schuld

durch seinen Tod vergibt.


Dein Sündenleid kennt Jesus schon,

er gab dafür sein Blut.

O glaub an ihn, den Gottessohn,

und es wird alles gut.


Komm, eh’ der letzte Tag versinkt

schon ist der Abend nah,

als helles Licht im Dunkel blinkt

das Kreuz von Golgatha.


 

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab,

auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden,

sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3, 16

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